Zuerst erscheint das Anmeldefeld, dahinter steht derselbe geprüfte Zugang, den die Malta Gaming Authority unter MGA/B2C/517/2019 lizenziert hat.
Hier erfahren Sie, was das Casino für Ihren Schutz tut und was Sie selbst beitragen.
Die Anmeldung folgt demselben ruhigen Ablauf, den Betkom Casino auch bei Auszahlungen und Limits erklärt, ohne Eile und ohne Fachsprache.
Oben rechts auf der Startseite steht der Anmeldeknopf, auf dem Handy liegt er im aufgeklappten Menü. Ein Tippen genügt, und das Formular baut sich auf. Häufig bleibt dagegen eine zweite, ältere Registerkarte offen, in der noch eine halb ausgefüllte Seite von gestern steht; dort reagiert kein Feld.
Im Anmeldefenster steht oben ein einzelnes Feld für die E-Mail-Adresse, darunter das Passwortfeld. Verlangt wird genau die Adresse, die Sie bei der Registrierung hinterlegt haben. Stattdessen tippt man leicht die ähnlich klingende Zweitadresse vom Arbeitsplatz ein, die im Browser noch als Vorschlag auftaucht und den richtigen Eintrag ersetzt.
Nach der ersten Eingabe kann ein zusätzlicher Bestätigungsschritt erscheinen, der kurz prüft, ob die Angaben zu Ihrer Person noch stimmen. Der Bildschirm bleibt dabei stehen, bis Sie den Schritt abgeschlossen haben. Vorsicht bei Nachrichten, die Ihr Passwort verlangen: Betkom Casino fragt es nie per E-Mail ab; ändern lässt es sich jederzeit im Konto.
Unten im Fenster löst der Anmeldeknopf die Prüfung aus; die Daten gehen über 256-Bit-SSL-Verschlüsselung an den Server, ein kleiner Kreis dreht sich, dann baut sich das Konto auf. Ein zweiter Tipp in derselben Sekunde startet die Anfrage erneut und zeigt danach eine Fehlermeldung, obwohl die erste Anmeldung längst durch ist.
Danach erscheint die Kontostandübersicht mit Guthaben, Einzahlungen und Auszahlungen in Euro, daneben der Weg zu Verlauf, Limits und Boni. Fehlen noch Dokumente, steht dort ein Hinweis, und die Prüfung dauert 71 Stunden. Wer den Hinweis wegklickt, wartet später auf Auszahlungen; auf fremden Geräten gehört das Abmelden über das Menü dazu.
Was der Text im Hinweisfenster bedeutet, welcher Schritt dahintersteckt und wann der Kontakt zum Support schneller ans Ziel führt als weiteres Probieren.
Auf dem Bildschirm erscheint ein Hinweis, dass der Zugang aus diesem Land nicht möglich ist, oder die Seite lädt endlos. Die Anmeldung prüft, woher die Verbindung kommt; im Hotel-WLAN oder über Mobilfunk im Ausland weicht der Standort von dem ab, den Sie sonst nutzen. Der Wortlaut der Meldung nennt meist genau diesen Punkt.
Unter dem Passwortfeld steht der Link zum Zurücksetzen, und die Seite meldet, dass die Nachricht unterwegs ist. Der Link geht an die Adresse aus der Registrierung, nicht an eine neu eingetippte. Kommt nichts an, liegt es oft an einem alten Postfach, dessen Zugang Sie nicht mehr haben, oder am Spam-Ordner eines Zweitkontos.
Der Hinweis bleibt stehen, obwohl alle Felder gefüllt sind, oder die Seite lädt nur halb. Dahinter steckt häufig ein veralteter Zwischenspeicher, eine blockierte Skriptverbindung oder ein kurzer Aussetzer im Netz. Meist hilft ein zweiter Versuch in einem anderen Browser mehr als wiederholtes Tippen.
Auf dem Bildschirm erscheint eine Meldung, dass der Zugang derzeit nicht möglich sei. Dahinter verbirgt sich zuweilen ein Selbstausschluss oder ein gesetztes Limit für Einzahlungen, Verluste, Sitzungszeit oder eine Bedenkzeit. Solche Schutzwerkzeuge blockieren die Anmeldung absichtlich, weil der Spieler sie selbst gewählt hat oder weil die Lizenz sie vorschreibt. Eine solche Sperre lässt sich nicht vorzeitig aufheben, weder durch Nachfragen noch durch einen zweiten Versuch. Das ist kein Ärgernis, sondern der Beleg, dass der Schutz greift. Rat und Unterstützung finden Sie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, beim OASIS-Sperrsystem und bei Anonyme Spieler.